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Eine lange Weinhandelstradition

Obwohl Gerhart Conrad Fürst und Alois Gross das Weingut Conrad Fürst & Söhne erst 2007 gründeten, fußt das Unternehmen auf einer bis ins 19. Jahrhundert zurück reichenden Tradition. Zwei silberne Kostschalen aus dem Familienbesitz zeugen von einer großen Weinhandelstradition.

Unter Conrad II. Fürst (1850 – 1922), dem Urgroßvater von Gerhart Conrad Fürst, erlebte das in Pettau/Ptuj ansässige Weinhandelshaus Conrad Fürst und Söhne seine Hochblüte. Über die Grenzen der k. & k. Monarchie hinaus stieg die Nachfrage nach den Weinen aus der damaligen „Untersteiermark“, dem heutigen Norden Sloweniens. Irgendwann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließ Conrad II. Fürst zwei silberne Kostschalen mit seinem Monogramm CF anfertigen, die später seinen Nachkommen zufielen. In ihnen spiegelt sich das Selbstbewusstsein einer erfolgreichen Weindynastie mit internationaler Orientierung.

2007, anlässlich der Neugründung des Weinguts Conrad Fürst und Söhne und dessen Rückkehr an die einstigen Wirkungsstätten, vermachte Gerharts Vater Walter je eine Kostschale seinem Sohn und dessen Partner Alois Gross. Mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche und lange anhaltende Zusammenarbeit.